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            <title>Jahreshauptversammlung KV RD-ECK, 19.06.2019 Nortorf : Alles</title>
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                <title>Jahreshauptversammlung KV RD-ECK, 19.06.2019 Nortorf : Alles</title>
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            </image><item>
                        <title>K1NEU: Klimanotstand im Kreis Rendsburg-Eckernförde</title>
                        <link>https://JHV19-RD-ECK.antragsgruen.de/JHV19-RD-ECK/Klimanotstand_im_Kreis_Rendsburg-Eckernfoerde-13170</link>
                        <author>Matthias Liess, Annette Robert, Bernd Robert, Achim Lorenzen (Rendsburg-Eckernförde KV)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Jahreshauptversammlung möge beschließen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN fordern für die Ausgestaltung des Masterplans zum Klimaschutz den Kreis Rendsburg-Eckernförde zu intensiver Zusammenarbeit mit seinen Beteilungugen und den Kommunen auf, um gemeinsam die Zielsetzungen des Energiewende- und Klimaschutz Gesetzes zu erfüllen.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Auch andere Städte und Gemeinden, wie Kiel, Lübeck, Bad Segeberg, Konstanz, Basel, Vancouver und London haben in der Zwischenzeit den Klimanotstand ausgerufen, um die Klimakatastrophe effektiver bekämpfen zu können und um auf die Dringlichkeit der Klimaproblematik und deren Auswirkungen des menschlichen Handelns auf das Klima aufmerksam zu machen. Die Wissenschaft ist sich einig, dass zur Rettung eines gemäßigten Klimas auf der Erde nur noch knapp 10 Jahre verbleiben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Der Landkreis Rendsburg-Eckernförde muss ebenfalls Maßnahmen zum Klimaschutz ausarbeiten und umsetzen, und sich strikt zu einer Klimapolitik bekennen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 20 Jun 2019 15:37:58 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A1: Raumordnungsverfahren für Deponie am Bültsee</title>
                        <link>https://JHV19-RD-ECK.antragsgruen.de/JHV19-RD-ECK/motion/12121/amendment/17595</link>
                        <author>KMV (dort beschlossen am: 19.06.2019)</author>
                        <guid>https://JHV19-RD-ECK.antragsgruen.de/JHV19-RD-ECK/motion/12121/amendment/17595</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_4430_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 2 bis 7:</h4><div><p>BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Rendsburg-Eckernförde <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">fordern das Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung dazu auf, bei der Planung der Deponie der Klasse I an der B76 in den Gemeinden Gammelby und Kosel auf die strikte Einhaltung der gesetzlich geregelten Verfahren hinzuwirken. Dazu ist ein Raumordnungsverfahren unerlässlich.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">fordert die zuständigen Ministerien, die Landtagsfraktion sowie den Landesvorstand dazu auf, bei der Planung der Deponie der Klasse I an der B76 in den Gemeinden Gammelby und Kosel auf Raumorndungsverfahren hinzuwirken.</ins> Umwelt-, Natur- und Wasserschutz als Interessen des Gemeinwohls dürfen nicht Opportunität und </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 20 Jun 2019 15:23:07 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>K1-Ä1: Klimanotstand im Kreis Rendsburg-Eckernförde</title>
                        <link>https://JHV19-RD-ECK.antragsgruen.de/JHV19-RD-ECK/motion/12200/amendment/17565</link>
                        <author>Vorstand</author>
                        <guid>https://JHV19-RD-ECK.antragsgruen.de/JHV19-RD-ECK/motion/12200/amendment/17565</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_4430_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 2 bis 28:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Angesichts des fortschreitenden Klimawandels und der mittlerweile klar erkennbaren Klimakrise bekennt sich der Kreisverband von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN erneut zu einem konsequenten Klimaschutz. Ein grün-angestrichenes „Weiter so.“ reicht jetzt nicht mehr. Alle Akteure und politisch Verantwortlichen, egal welcher Couleur, sind jetzt gefordert.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN fordern für die Ausgestaltung des Masterplans zum Klimaschutz den Kreis Rendsburg-Eckernförde zu intensiver Zusammenarbeit mit seinen Beteilungugen und den Kommunen auf, um gemeinsam die Zielsetzungen des Energiewende- und Klimaschutz Gesetzes zu erfüllen.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Daher wird die Kreistagsfraktion gebeten im Kreistag dahingehend initiativ zu werden, den Klimanotstand auch im Kreis Rendsburg-Eckernförde auszurufen und die Kommunen im Kreisgebiet zu bitten auch entsprechende Beschlüsse zu fassen und umzusetzen. .</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Daran sollten folgende Forderungen geknüpft werden:</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">1. Der Kreistag Rendsburg-Eckernförde ruft den Klimanotstand aus und erklärt damit den Schutz des Klimas und die Eindämmung einer Klimakatastrophe zur Aufgabe von höchster Priorität in allen Bereichen.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">2. Bei allen Beschlüssen und sonstigen Entscheidungen berücksichtigen der Kreistag und seine Ausschüsse deren Auswirkungen auf das Klima. Ökologische, gesellschaftliche und ökonomische Nachhaltigkeit sind als zentrale Entscheidungskriterien anzulegen.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">3. Zukünftige Maßnahmen zur Bekämpfung der Klimakatastrophe orientiert der Kreistag an den Berichten des IPCC.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">4. Der Kreistag fordert, dass die Landes- und die Bundesregierung die Bevölkerung umfassend über die Klimakatastrophe, dessen Ursachen und Auswirkungen sowie über die Maßnahmen, die gegen die Klimakatastrophe ergriffen werden, informiert.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">5. Der Landkreis Rendsburg-Eckernförde bekennt sich zum Ziel, bis 2050 klimaneutral zu sein.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">6. Der Landkreis Rendsburg-Eckernförde wirbt aktiv auf allen Ebenen für die Einhaltung des 1,5-Grad-Ziels.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>erfolgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 19 Jun 2019 19:09:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A2NEU: Unterstützung ostdeutscher Landesverbände</title>
                        <link>https://JHV19-RD-ECK.antragsgruen.de/JHV19-RD-ECK/Unterstuetzung_ostdeutscher_Landesverbaende-44132</link>
                        <author>Vorstand (beschlossen am: 11.06.2019)</author>
                        <guid>https://JHV19-RD-ECK.antragsgruen.de/JHV19-RD-ECK/Unterstuetzung_ostdeutscher_Landesverbaende-44132</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Kreismitgliederversammlung möge beschließen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Rendsburg-Eckernförde unterstützt ostdeutsche Landesverbände bei den anstehenden Landtagswahlen 2019. Zu diesem Zweck bemüht sich der Kreisverband Rendsburg-Eckernförde bei der Koordinierungsstelle des Bundesverbandes um einen Partnerkreisverband und unterstützt diesen je nach Bedarf und Kapazität mit personeller oder finanzieller Wahlkampfhilfe bis zu 1.500€. Die Koordination erfolgt über die Kreisgeschäftsstelle ggf. in Zusammenarbeit mit dem Landesverband SH.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Während BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN auch in Brandenburg, Sachsen und Thüringen bei der Europawahl Stimmen hinzugewonnen haben, bleiben die Ergebnisse doch weit hinter dem Bundesdurchschnitt zurück. Im Gegensatz zum Bundestrend hat die AfD in den genannten Ländern starke Erfolge verzeichnen können. Gerade für Bundesländern mit geringer Mitgliederdichte ist die Entsendung von Wahlkampfhelfern aus mitgliederstarken Landesverbände eine willkommene Unterstützung für eine erfolgreiche Kampagne. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Rendsburg-Eckernförde hoffen, auf diese Weise der Stärkung antidemokratischer Kräfte entgegenzuwirken.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 19 Jun 2019 15:36:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A2-Ä2: Unterstützung ostdeutscher Landesverbände</title>
                        <link>https://JHV19-RD-ECK.antragsgruen.de/JHV19-RD-ECK/motion/12188/amendment/17596</link>
                        <author>Rebecca Bräutigam, Lasse Bombien (Rendsburg-Eckernförde KV)</author>
                        <guid>https://JHV19-RD-ECK.antragsgruen.de/JHV19-RD-ECK/motion/12188/amendment/17596</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_4430_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 2 bis 7:</h4><div><p>BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Rendsburg-Eckernförde unterstützt ostdeutsche Landesverbände bei den anstehenden Landtagswahlen<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">. Zu diesem Zweck werden Reisekosten erstattet, die Mitgliedern im Zuge der koordinierten Wahlkampfhilfe entstehen. Der gastgebenden Landesverband sorgt für die Unterbringung der Wahlkampfhelfer.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> 2019. Zu diesem Zweck bemüht sich der Kreisverband Rendsburg-Eckernförde bei der Koordinierungsstelle des Bundesverbandes um einen Partnerkreisverband und unterstützt diesen je nach Bedarf und Kapazität mit personeller oder finanzieller Wahlkampfhilfe bis zu 1.500€.</ins> Die Koordination erfolgt über die Kreisgeschäftsstelle ggf. in Zusammenarbeit mit dem Landesverband SH.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>erfolgt mündlich.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 19 Jun 2019 15:30:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A2-Ä1 zu A2NEU: Unterstützung ostdeutscher Landesverbände</title>
                        <link>https://JHV19-RD-ECK.antragsgruen.de/JHV19-RD-ECK/Unterstuetzung_ostdeutscher_Landesverbaende-44132/17532</link>
                        <author>Rebecca Bräutigam, Lasse Bombien (Rendsburg-Eckernförde KV)</author>
                        <guid>https://JHV19-RD-ECK.antragsgruen.de/JHV19-RD-ECK/Unterstuetzung_ostdeutscher_Landesverbaende-44132/17532</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_4430_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 20 bis 23:</h4><div><p>Bundesverbandes um einen Partnerkreisverband und unterstützt diesen je nach Bedarf und Kapazität mit <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">personeller oder </del>finanzieller <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Wahlkampfhilfe bis zu 1.500€</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">oder personeller Wahlkampfhilfe</ins>. Die Koordination erfolgt über die Kreisgeschäftsstelle ggf. in Zusammenarbeit mit dem Landesverband SH.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>erfolgt mündlich.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 19 Jun 2019 13:22:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A3: Beweidung von Photovoltaikanlagen ermöglichen</title>
                        <link>https://JHV19-RD-ECK.antragsgruen.de/JHV19-RD-ECK/Beweidung_von_Photovoltaikanlagen_ermoeglichen-58135</link>
                        <author>Matthias Liess, Annette Robert, Bernd Robert, Achim Lorenzen, Lasse Bombien (Rendsburg-Eckernförde KV)</author>
                        <guid>https://JHV19-RD-ECK.antragsgruen.de/JHV19-RD-ECK/Beweidung_von_Photovoltaikanlagen_ermoeglichen-58135</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Jahreshauptversammlung möge beschließen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Kreisverband stellt zum nächsten Landesparteitag folgenden Antrag:<br>
Die derzeitig bestehenden Bestimmungen und / oder Gesetze werden dahingehend geändert, dass eine Beweidung von Photovoltaik-Anlagen ermöglicht wird.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Bis Ende 2017 gab es 3,9 Mio. Photovoltaik-Anlagen in Deutschland, die rund 30 Millionen Tonnen CO2 einsparen. Bis heute werden weitere Anlagen hinzugekommen sein. Viele dieser Anlagen stehen auf teils weitläufigen Arealen, auf denen Gras wächst, das gut gedeiht, weil es vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt ist. Gerade bei der sommerlichen Hitzewelle des letzten Jahres konnte man feststellen, dass die Grasflächen auf diesen Anlagen weit weniger vertrocknet waren als anderswo. Wir alle wissen, dass frisches Gras letztes Jahr regelrecht Mangelware war.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Werden diese Flächen nun zur Beweidung von Schafen, Ziegen, etc. oder auch für Bienen freigegeben, haben wir eine &quot;Win-Win-Situation&quot;. Tierhalter freuen sich über die Grasflächen und die Betreiber der Anlagen darüber, dass das Gras durch die Schafe kleingehalten wird und sie auch noch etwas Geld dafür bekommen. Ein niedriger Grasstand ist nämlich für die Photovoltaik-Anlagen extrem wichtig. Nicht zuletzt freut sich auch die Natur, weil es für eine Grünfläche nichts Besseres gibt, als von Tieren beweidet zu werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Bestehende Anlagen müssten für die Tiere entsprechend umgerüstet werden. Vor allem müssten alle Kabel, etc. für Tiere unzugänglich gemacht werden und die Solarpanelen bräuchten eine bestimmte Mindesthöhe. Neue Anlagen könnten gleich entsprechend gebaut werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Momentan werden die Photovoltaik-Anlagen als Gewerbeflächen ausgewiesen. Die Beweidung von Gewerbeflächen ist rechtlich aber schwer möglich. Wenn man nun beispielsweise diese Gewerbeflächen der Photovoltaik-Anlagen als gemischtwirtschaftliche Flächen (zu Gewerbe- und landwirtschaftlichen Flächen) umwidmet, ist eine Beweidung und Bienenhaltung leichter möglich.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Diese Idee ist auch nicht neu. Bereits 2014 hat die Bayrische Landesanstalt für Landwirtschaft mit weiteren Institutionen eine Studie hierzu in Auftrag gegeben. Tatsächlich genutzt werden Photovoltaik-Anlagen durch Beweidung aber kaum.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Als zusätzlichen Anreiz für die Betreiber sollte geprüft werden, ob man für den tiergerechten Umbau bestehender Anlagen Subventionen zur Verfügung stellt.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 16 Jun 2019 11:46:17 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>K2: Fahrradinfrastruktur</title>
                        <link>https://JHV19-RD-ECK.antragsgruen.de/JHV19-RD-ECK/Fahrradinfrastruktur-43349</link>
                        <author>Matthias Liess, Annette Robert, Bernd Robert, Achim Lorenzen, Lasse Bombien (Rendsburg-Eckernförde KV)</author>
                        <guid>https://JHV19-RD-ECK.antragsgruen.de/JHV19-RD-ECK/Fahrradinfrastruktur-43349</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Jahreshauptversammlung möge beschließen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Kreisverband beantragt zum nächsten Landesparteitag:<br>
Die Landtagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird gebeten parlamentarische Maßnahmen zu ergreifen, die geeignet sind, das Land Schleswig-Holstein dazu zu verpflichten, die Bemühungen um den Ausbau der Fahrradinfrastruktur in Schleswig-Holstein schneller als bisher geplant voranzutreiben, d.h. bis Ende September 2020 einen konkreten Plan auszuarbeiten, wie eine entsprechende Fahrradinfrastruktur bis Ende 2026 realisiert werden kann&quot;.<strong>Begründung:</strong></p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ein Beitrag von vielen zum Klimaschutz ist es, wenn mehr Menschen vom Auto auf das Fahrrad umsteigen würden. Auch für die Menschen selber ist Fahrradfahren bekanntlich viel gesünder als Autofahren. Gut also für Mensch und Umwelt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Politiker in Schleswig-Holstein schwärmen immer wieder davon, wie gut die Fahrradinfrastruktur in Schleswig-Holstein ausgebaut ist. Nicht zuletzt wolle man damit auch Touristen anlocken. Schleswig-Holstein sei ja ein Land der Fahrradfahrer.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Das ist jedoch ein Trugschluss. Sowohl in Städten als auf dem Land in Schleswig-Holstein steckt die Fahrradinfrastruktur noch in den &quot;Kinderschuhen&quot;. Sicherlich wird am Ausbau dieser Infrastruktur gearbeitet, jedoch viel zu langsam. Vergleicht man beispielsweise schleswig-holsteinische Städte und Gemeinden mit anderen Städten wie Freiburg, Münster oder der Bodensee-Region, ganz zu schweigen von der Situation in den Niederlanden, stellt man fest, dass die Fahrradinfrastruktur dort viel fortgeschrittener ist. Diese Beispiele zeigen, dass eine gute Fahrradinfrastruktur auch enorm gut angenommen und genutzt wird.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>So verwundert es auch nicht, dass die fünf größten Städte in Schleswig-Holstein beim ADFC-Fahrradklima-Test 2019 lediglich die Schulnote 4 erhalten haben. Auch der ADFC fordert hier mehr Platz im Straßenraum für das Fahrrad. Insbesondere wird die fehlende Kontrolle von Falschparkern, zu schmale Haltestreifen und die unzureichende Breite von Fahrradwegen kritisiert.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Für das Gelingen einer Verkehrswende ist das Ausschöpfen des Potentials des Fahrrads von enormer Wichtigkeit. Dies setzt aber einen schnellen und weitreichenden Ausbau der Infrastruktur, auch unter Einsatz von nennenswerten Haushaltsmitteln, voraus.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Für die Planung der Realisierung einer fortschrittlichen Fahrradinfrastruktur muss ein Zeitrahmen von einem Jahr ausreichen. Die Realisierung selber kann eigentlich nicht mehr als weitere 5 Jahre in Anspruch nehmen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 16 Jun 2019 11:42:21 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>K1: Klimanotstand im Kreis Rendsburg-Eckernförde</title>
                        <link>https://JHV19-RD-ECK.antragsgruen.de/JHV19-RD-ECK/motion/12200</link>
                        <author>Matthias Liess, Annette Robert, Bernd Robert, Achim Lorenzen (Rendsburg-Eckernförde KV)</author>
                        <guid>https://JHV19-RD-ECK.antragsgruen.de/JHV19-RD-ECK/motion/12200</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Jahreshauptversammlung möge beschließen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Angesichts des fortschreitenden Klimawandels und der mittlerweile klar erkennbaren Klimakrise bekennt sich der Kreisverband von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN erneut zu einem konsequenten Klimaschutz. Ein grün-angestrichenes „Weiter so.“ reicht jetzt nicht mehr. Alle Akteure und politisch Verantwortlichen, egal welcher Couleur, sind jetzt gefordert.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Daher wird die Kreistagsfraktion gebeten im Kreistag dahingehend initiativ zu werden, den Klimanotstand auch im Kreis Rendsburg-Eckernförde auszurufen und die Kommunen im Kreisgebiet zu bitten auch entsprechende Beschlüsse zu fassen und umzusetzen. .</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Daran sollten folgende Forderungen geknüpft werden:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>1. Der Kreistag Rendsburg-Eckernförde ruft den Klimanotstand aus und erklärt damit den Schutz des Klimas und die Eindämmung einer Klimakatastrophe zur Aufgabe von höchster Priorität in allen Bereichen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>2. Bei allen Beschlüssen und sonstigen Entscheidungen berücksichtigen der Kreistag und seine Ausschüsse deren Auswirkungen auf das Klima. Ökologische, gesellschaftliche und ökonomische Nachhaltigkeit sind als zentrale Entscheidungskriterien anzulegen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>3. Zukünftige Maßnahmen zur Bekämpfung der Klimakatastrophe orientiert der Kreistag an den Berichten des IPCC.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>4. Der Kreistag fordert, dass die Landes- und die Bundesregierung die Bevölkerung umfassend über die Klimakatastrophe, dessen Ursachen und Auswirkungen sowie über die Maßnahmen, die gegen die Klimakatastrophe ergriffen werden, informiert.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>5. Der Landkreis Rendsburg-Eckernförde bekennt sich zum Ziel, bis 2050 klimaneutral zu sein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>6. Der Landkreis Rendsburg-Eckernförde wirbt aktiv auf allen Ebenen für die Einhaltung des 1,5-Grad-Ziels.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Auch andere Städte und Gemeinden, wie Kiel, Lübeck, Bad Segeberg, Konstanz, Basel, Vancouver und London haben in der Zwischenzeit den Klimanotstand ausgerufen, um die Klimakatastrophe effektiver bekämpfen zu können und um auf die Dringlichkeit der Klimaproblematik und deren Auswirkungen des menschlichen Handelns auf das Klima aufmerksam zu machen. Die Wissenschaft ist sich einig, dass zur Rettung eines gemäßigten Klimas auf der Erde nur noch knapp 10 Jahre verbleiben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Der Landkreis Rendsburg-Eckernförde muss ebenfalls Maßnahmen zum Klimaschutz ausarbeiten und umsetzen, und sich strikt zu einer Klimapolitik bekennen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 16 Jun 2019 11:37:40 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A4: Ladestrom für Kreuzfahrtschiffe</title>
                        <link>https://JHV19-RD-ECK.antragsgruen.de/JHV19-RD-ECK/Ladestrom_fuer_Kreuzfahrtschiffe-8597</link>
                        <author>Matthias Liess, Annette Robert, Bernd Robert, Achim Lorenzen, Lasse Bombien (Rendsburg-Eckernförde KV)</author>
                        <guid>https://JHV19-RD-ECK.antragsgruen.de/JHV19-RD-ECK/Ladestrom_fuer_Kreuzfahrtschiffe-8597</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Jahreshauptversammlung möge beschließen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Kreisverband beantragt zum nächsten Landesparteitag, die Landtagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN zu beauftragen auf die Landesregierung dahingehend einzuwirken, dass Kreuzfahrtschiffe verpflichtet werden, in allen Hafenstädten Schleswig-Holsteins ab 2021 - während ihrer Hafenaufenthalte - ihre Stromversorgung nur noch mit Landstrom und nicht mehr mit Schweröl zu generieren.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir alle wissen, dass die meisten Kreuzfahrtschiffe während sie in den Häfen liegen, ihren enormen Stromverbrauch bis heute generieren, indem sie ihre Dieselmotoren weiter laufen lassen. Teilweise, obwohl die Städte vereinzelt sogar schon für viel Geld Landstromanlagen installiert haben. Die Reedereien begründen dies mit den hohen Stromkosten. Es sei für sie eben billiger, den Strom mit eigenem Schweröl und nicht über Landstrom zu generieren.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Während einer Liegezeit von 10 Stunden verbraucht ein mittelgroßes Kreuzfahrtschiff beispielsweise rund 50 Tonnen Schweröl für die Stromproduktion. Das entspricht etwa dem Tagesverbrauch von 25.000 Dieselautos, die durchschnittlich 30 km fahren. Hinzu kommt, dass die Schiffe ein Vielfaches der Stickoxide und Feinstaubpartikel ausstoßen, da von den Schiffen bei der Verbrennung schlechter gefiltert wird.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Geredet wird viel, getan wird wenig. Es kann nicht angehen, dass die Reedereien heute noch frei darüber entscheiden können, ob und wann sie mit ihren Kreuzfahrtschiffen, mit denen sie Millionenumsätze machen, unsere Städte und unsere Luft verschmutzen. Genauso wenig kann es angehen, dass diese Reedereien den Gemeinden diktieren, wann und unter welchen Umständen sie möglicherweise gewillt sind, für ihre Anlegezeit Landstrom zu nutzen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Es ist daher dringend nötig, die Reedereien zu verpflichten, Landstrom zu nutzen. D.h. nach einer realistischen Übergangszeit von maximal 2 Jahren sollten alle Kreuzfahrtschiffe, die Häfen in S-H ansteuern, technisch für Landstrom auf- oder umgerüstet sein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Es reicht leider nicht aus, die Landstromanlagen nur anzubieten. Beispielsweise wurde am Kreuzfahrtterminal Hamburg-Altona für 40 Schiffe eine Anlage gebaut, aber nur ein Kreuzfahrtschiff nutzt diese Landstromanlage. Die anderen 39 Schiffe nutzen lieber ihre Schwerölgeneratoren. Auch die neu installierte Landstromanlage in Kiel wird bisher nur von der Oslo-Fähre genutzt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Im Gegenzug müssen sich das Land und die Städte dazu verpflichten, binnen gleicher Zeit entsprechende Landstromanlagen zu installieren. In diesem Zusammenhang muss auch geprüft werden, ob es sinnvoll ist, die Senkung der EEG-Umlage für die Strompreise der Kreuzfahrtschiffe abzusenken.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 16 Jun 2019 11:34:36 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A5: Wohnungsunternehmen und ihre Tochterunternehmen</title>
                        <link>https://JHV19-RD-ECK.antragsgruen.de/JHV19-RD-ECK/Wohnungsunternehmen_und_ihre_Tochterunternehmen-15033</link>
                        <author>Matthias Liess, Annette Robert, Bernd Robert, Achim Lorenzen (Rendsburg-Eckernförde KV)</author>
                        <guid>https://JHV19-RD-ECK.antragsgruen.de/JHV19-RD-ECK/Wohnungsunternehmen_und_ihre_Tochterunternehmen-15033</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Jahreshauptversammlung möge beschließen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Kreisverband beantragt zum nächsten Landesparteitag, dass großen Immobilienfirmen untersagt wird, eigene Tochterfirmen zu gründen, die Leistungen wie beispielsweise Hausmeistertätigkeit und / oder Winterdienst im Rahmen der Nebenkostenabrechnungen überteuert abrechnen und den Gewinn an das Mutterunternehmens weitergeben. Um diese indirekte Gewinnmaximierung zu vermeiden sind vielmehr alle Nebenleistungen grundsätzlich auszuschreiben und ausschließlich an nicht verbundene Unternehmen zu vergeben.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die großen Immobilienunternehmen steigern seit Jahren ihren Gewinn mehr und mehr, indem sie die Nebenkosten ansteigen lassen. Mieter, die lange etwa gleiche Nebenkostenabrechnungen erhalten haben, müssen plötzlich weit mehr Nebenkosten zahlen, ohne dass sich ihr Heizverhalten o.ä. verändert hat oder dass sie mehr Leistungen bekommen würden. Die Kreativität der Unternehmen kennt hierbei keine Kosten. Die Deutsche Annington, eine der großen Immobilienunternehmen, weist in ihren Mietverträgen bis zu 45 (!) verschiedene Betriebskostenarten auf. Extra ausgewiesen sind plötzlich Wartungen von Blitzschutzanlagen und Zierseen, sowie Baumkontrollen. Schaut man sich diese Nebenkostenabrechnungen genauer an, so findet man beispielsweise bis zu 54 Schlosskontrollen der Hauseingangstüren im Jahr.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Sinn macht diese Explosion der Betriebskostenarten für diese Unternehmen nur, wenn sie die Kosten dieser Leistungen über entsprechende Gewinnabführungsverträge letztlich selber einnehmen. Die Unternehmen gründen hierfür ihre eigenen Tochterunternehmen in Form von Hausmeisterdiensten etc. Diese setzen dann die Kosten ihrer Leistungen so hoch an wie möglich und vervielfachen ihre oft sinnfreien Leistungen bis ins Absurde.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Immobilienfirmen gehen so weit, dass sie teilweise eigene Inkassofirmen gründen, um ausstehende Mieten, Nebenkosten, etc. einzutreiben und hierüber den Gewinn weiter zu steigern.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Opfer dieses &quot;Spiels&quot; sind die Mieter, welche die Steigerungen der Nebenkosten zahlen müssen. Die Abrechnungen selber sind meist einwandfrei, weshalb es rechtlich schwierig ist, gegen diese Nebenkostenabrechnungen vorzugehen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Daher ist es wichtig, den Immobilienfirmen rechtlich zu untersagen, über ihre Tochterunternehmen ihre Gewinne zu steigern. Sie sollten vielmehr gezwungen werden, die Leistungen auszuschreiben.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 16 Jun 2019 11:30:59 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A6: Nachhaltiges Webhosting</title>
                        <link>https://JHV19-RD-ECK.antragsgruen.de/JHV19-RD-ECK/Nachhaltiges_Webhosting-49890</link>
                        <author>Lasse Bombien, Claudia Ulrich, Karen Losse, Rebecca Bräutigam, Christoph Mohr (Rendsburg-Eckernförde KV)</author>
                        <guid>https://JHV19-RD-ECK.antragsgruen.de/JHV19-RD-ECK/Nachhaltiges_Webhosting-49890</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Kreismitgliederversammlung möge beschließen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Rendsburg-Eckernförde setzt eine Arbeitsgruppe ein, deren Aufgabe darin besteht, ein Konzept für nachhaltiges Webhosting für die Internetpräsenzen des Kreisverbandes und seiner Gliederungen zu erstellen. Dafür sollen alle Gliederungen in einem skalierbaren Dachvertrag zwischen einem Anbieter und dem Kreisverband untergebracht werden. Der Anbieter soll über eine ausgewiesene ökologische Zielsetzung verfügen und den jeweiligen Verbänden eine einfache Verwaltung ermöglichen und deren Ansprüchen gerecht werden, sowohl eigenständig als auch mit Unterstützung des Kreisverbandes. Das Konzept umfasst ebenso eine Kostenanalyse sowie einen Plan für den Übergang. Über das Konzept wird auf der nächsten Kreismitgliederversammlung abgestimmt.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Momentan sind die Internetpräsenzen des Kreisverbandes und seiner Gliederungen (derzeit 11 Ortsverbände) über diverse Verträge und Anbieter verteilt. Dies erschwert die Verwaltung und ist unübersichtlich, und zwar nicht nur in Momenten, in denen z.B. Ortsverbände auf Hilfe angewiesen sind. Daher ist wünschenswert, alle Webauftritte unter ein Dach zu bekommen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN setzt auf erneuerbare Energien. Aus diesem Grund kommen als Anbieter nur solche in Frage, die ihren Strombedarf ausschließlich aus solchen Energien decken, ohne Anteile von Kohle- und/oder Atomstrom. Darüber hinaus sind weitere Apekte der sozialen und ökologischen Nachhaltigkeit zu berücksichten.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 15 Jun 2019 16:44:21 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A2: Unterstützung ostdeutscher Landesverbände</title>
                        <link>https://JHV19-RD-ECK.antragsgruen.de/JHV19-RD-ECK/motion/12188</link>
                        <author>Vorstand (beschlossen am: 11.06.2019)</author>
                        <guid>https://JHV19-RD-ECK.antragsgruen.de/JHV19-RD-ECK/motion/12188</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Kreismitgliederversammlung möge beschließen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Rendsburg-Eckernförde unterstützt ostdeutsche Landesverbände bei den anstehenden Landtagswahlen. Zu diesem Zweck werden Reisekosten erstattet, die Mitgliedern im Zuge der koordinierten Wahlkampfhilfe entstehen. Der gastgebenden Landesverband sorgt für die Unterbringung der Wahlkampfhelfer. Die Koordination erfolgt über die Kreisgeschäftsstelle ggf. in Zusammenarbeit mit dem Landesverband SH.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Während BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN auch in Brandenburg, Sachsen und Thüringen bei der Europawahl Stimmen hinzugewonnen haben, bleiben die Ergebnisse doch weit hinter dem Bundesdurchschnitt zurück. Im Gegensatz zum Bundestrend hat die AfD in den genannten Ländern starke Erfolge verzeichnen können. Gerade für Bundesländern mit geringer Mitgliederdichte ist die Entsendung von Wahlkampfhelfern aus mitgliederstarken Landesverbände eine willkommene Unterstützung für eine erfolgreiche Kampagne. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Rendsburg-Eckernförde hoffen, auf diese Weise der Stärkung antidemokratischer Kräfte entgegenzuwirken.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 15 Jun 2019 15:47:06 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A1: Raumordnungsverfahren für Deponie am Bültsee</title>
                        <link>https://JHV19-RD-ECK.antragsgruen.de/JHV19-RD-ECK/motion/12121</link>
                        <author>Vorstand, Christiane Knabe, Rebecca Bräutigam (Rendsburg-Eckernförde KV)</author>
                        <guid>https://JHV19-RD-ECK.antragsgruen.de/JHV19-RD-ECK/motion/12121</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Kreismitgliederversammlung möge beschließen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Rendsburg-Eckernförde fordern das Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung dazu auf, bei der Planung der Deponie der Klasse I an der B76 in den Gemeinden Gammelby und Kosel auf die strikte Einhaltung der gesetzlich geregelten Verfahren hinzuwirken. Dazu ist ein Raumordnungsverfahren unerlässlich. Umwelt-, Natur- und Wasserschutz als Interessen des Gemeinwohls dürfen nicht Opportunität und wirtschaftlichen Einzelinteressen hintenangestellt werden.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>erfolgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 12 Jun 2019 12:44:04 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A1NEU: Raumordnungsverfahren für Deponie am Bültsee</title>
                        <link>https://JHV19-RD-ECK.antragsgruen.de/JHV19-RD-ECK/Raumordnungsverfahren_fuer_Deponie_am_Bueltsee-12617</link>
                        <author>Vorstand, Christiane Knabe, Rebecca Bräutigam (Rendsburg-Eckernförde KV)</author>
                        <guid>https://JHV19-RD-ECK.antragsgruen.de/JHV19-RD-ECK/Raumordnungsverfahren_fuer_Deponie_am_Bueltsee-12617</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Kreismitgliederversammlung möge beschließen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Rendsburg-Eckernförde fordert die zuständigen Ministerien, die Landtagsfraktion sowie den Landesvorstand dazu auf, bei der Planung der Deponie der Klasse I an der B76 in den Gemeinden Gammelby und Kosel auf Raumorndungsverfahren hinzuwirken. Umwelt-, Natur- und Wasserschutz als Interessen des Gemeinwohls dürfen nicht Opportunität und wirtschaftlichen Einzelinteressen hintenangestellt werden.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>erfolgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 19 May 2019 15:24:00 +0200</pubDate>
                    </item></channel></rss>